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fliessender Fluss

Foto: © Claudia Behrendt



Eine Welt aus fünf Elementen

Die Entstehung allen Lebens kommt im Ayurveda (übersetzt: das Wissen bzw. die Weisheit vom Leben) aus dem leeren Raum heraus. Die ayurvedische Welt besteht aus fünf Elemente. Im Sanskrit heißen sie Mahabhuthas. Sie schaffen die Welt und den Menschen, sie stecken in Tieren wie Pflanzen – und damit in Landschaft, im Klima und im Essen.

Äther – d.h. Lebensraum
Luft – d.h. Sauerstoff und Lebensenergie
Feuer – d.h. Wärme sowie Verdauungsfeuer
Wasser – d.h. jedwede Flüssigkeit
Erde – d.h. feste Materie

Die Welt entstand durch eine zunehmende Verdichtung der Elemente. Der Mensch ist als Mikrokosmos der Welt nachgebildet. Er besteht aus denselben Elementen. Luft, Feuer, Wasser und Erde sind hier teils als Materie, teils als Energie zu begreifen.

Luft atmet jeder als Sauerstoff ein. Sie steckt in Organen wie Lunge, Magen, Galle, Darm, Blase und im Inneren der Knochen.

Wasser fließt als Blut in den Adern und steckt z.B. in Lymphen, Tränen und Urin.

Feuer bedeutet Umwandlungskraft, Verdauung und Stoffwechsel. Deshalb spricht man auch von Verdauungsfeuer.

Erde meint Masse: Knochen, Muskeln, Sehnen und Fett, Zähne und Haare. Das Element Erde symbolisiert Stabilität und Nahrung.

Die Elemente nähren

Der Mensch nimmt durch seine Umgebung die Atemluft, Wärme und Kälte, Regen oder trockene Windböen, Essen und Getränke täglich unterschiedliche Mengen der Elemente auf. Das beeinflusst den Organismus, stärkt oder schwächt, löst Wohlbefinden oder Unzufriedenheit aus. Ideal ist das Gleichgewicht dieser natürlichen Kräfte im Individuum.

Luft ist ein leichtes, kaltes Element. Spürbar ist sie im Freien, in den Bergen oder im Flugzeug. Alle in der Luft gewachsene Pflanzen – Kräuter, Salat, Blattgemüse enthalten einen hohen Luftanteil. Mit ihnen wird der Körper leicht, das heißt er verliert Gewicht.

Das Feuer gilt als heißes durchdringendes Element. Es ist im Sommer und in der Tagesmitte spürbar. In der Sonne gereifte Lebensmittel, Paprika, Peperoni oder scharfe Gewürze wie Pfeffer, Chili, Ingwer oder Knoblauch fachen die Verdauung an. Sie erhitzen den Körper.

Wasser ist ein kaltes, schweres Element. Es beherrscht Meere, Flusslandschaften und Moore. Bei hoher Luftfeuchtigkeit, Regen und Schnee steigt sein Einfluss. Wasser hat null Kalorien, behindert aber die Verdauung. Wasserreiche Gemüse wie Aubergine, Gurke, Kürbis, Tomaten oder Zucchini verschlacken den Körper eher als Blattgemüse.

Das Element Erde ist schwer und kalt wie Wasser, aber auch fest, stabil. Erdverbundenheit läßt sich auf dem Land, am Fußboden oder auf einem Felsen spüren. Je fester die Speisen um so höher ihr Erdanteil. Reich an Erdenergie ist alles unter dem Boden gewachsene: Kartoffeln, Rüben oder Wurzelgemüse. Sie speichern Zucker bzw. Stärke und haben einen hohen Nährwert. Auch Fette übertragen viel Erdenergie. Sie sind nur langsam zu verdauen.

Ayurveda lehrt gesundes Leben. Diese Naturlehre und Lebensphilosophie erklärt, mit welchen Pflanzen der Organismus gestärkt wird und wie jeder Mensch glücklich lebt. Zufriedenheit in der Gegenwart soll für jeden zu verwirklichen sein.

Hierfür eignen sich unter anderem besonders die ayurvedischen Behandlungen.



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